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Beziehungs/Weise

Beziehung und Arbeit, was verstehen wir eigentlich darunter?

Ein geliebtes Kind hat viele Namen, eine gute Beziehung im und zum Beruf hat viele Gesichter. Eines davon kann zum Beispiel das Gefühl sein, sich sogar auf einen Montag zu freuen. Eine(n) ChefIn zu haben, der auch auf Kritik hört. Seine KollegeInnen zu kennen, auch wenn die über mehrere Standorte verteilt sind. Innerlich nicht nur nicht zu kündigen, sondern vielleicht sogar zu sagen: Job, verweile doch, du bist so schön.

Aber ernsthaft: Uns allen ist klar, wer seine Arbeit gern macht, macht sie in der Regel auch gut. Unternehmen mit geringerer Fluktuation erzielen bessere Ergebnisse. Gut funktionierende Teams sind konstruktiver.

Auf dieses ideale Level muss man es als ArbeitgeberIn aber erst einmal schaffen. Wie? Als Allround-Lösung dafür gilt Employer Branding. Aber was schnell dahin gesagt ist, verlangt eine Menge Einsatz und konsequentes Handeln in vielerlei Hinsicht. Unternehmenskultur muss erarbeitet werden – bottom up.

Unternehmenskultur muss gelebt werden – top down. Unternehmenskultur ist kein Schema F, das man einfach schnell durchexerziert. Und genau diesem Nicht-Schema-F widmen wir uns hier: Wie erarbeitet man sich eine gute Beziehung im Team? Welche Maßnahmen sind wirklich sinnvoll für eine nachhaltige Mitarbeiterbindung? Was sind die großen do´s und dont´s in einer Beziehung? Und wer kann darüber wirklich interessante Geschichten erzählen?

↓ All das und noch viel mehr finden Sie hier!

Beziehungs/Weise

Es ist Montagnachmittag und Sie haben bereits die dritte Besprechung hinter sich, im E-Mail-Postfach warten noch zwei Protokolle der Besprechungen vom letzten Donnerstag – ungelesen – und die Hälfte Ihrer heute geführten Telefonate hatte eine zukünftige Besprechung zum Inhalt?

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Beziehungs/Weise

Charles Bukowski aka Hank Chinasky schreibt brillante Short Stories und Gedichte. Während er auf Feedback der Literaturzeitschriften wartet, säuft er, fängt einen Job an, säuft, verschläft, flucht, säuft, schimpft auf die „gottverdammte Hurenspost“, säuft und lässt das Ganze schließlich wieder bleiben – bis zur nächsten Durststrecke.

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